Verkehrsrecht

Wir beraten und betreuen Sie umfassend in sämtlichen, das Verkehrsrecht betreffenden Angelegenheiten. Diese reichen erfahrungsgemäß von Geschwindigkeitsmessungen, Abstandsverstößen, Rotlichtverstößen und sonstigen verkehrsrechtlichen Ordnungswidrigkeiten über die vollständige Abwicklung von Verkehrsunfällen, bei denen neben Schmerzensgeldern auch Ansprüche auf Haushaltsführungsschäden, Erwerbsschäden neben den reinen Fahrzeugschäden zu regulieren sind. Auch Führerscheinangelegenheiten im Zusammenhang mit Fahrerlaubnisentzügen, medizinisch- psychologischen Untersuchungen, Fahrtenbuchauflagen gehören dazu ebenso wie strafrechtliche Verteidigungen in Straßenverkehrsunfallsachen wie Trunkenheitsfahrten, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort oder fahrlässige Tötung. Ihre Ansprechpartner zum Verkehrsrecht sind Herr Rechtsanwalt Robby Marek und Herr Rechtsanwalt Matthias Hütter.


 

Mittwoch, 10 August 2016 14:03

Verkehrsmessung unter Verstoß gegen die Gebrauchsanweisung

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Für die Betroffenen kann eine amtliche Messung im Straßenverkehr oft ernstzunehmende Folgen haben, weshalb ihre Richtigkeit der Theorie nach immer genau überprüft werden sollte. Dies steht aber leider im Widerspruch zum richterlichen Alltag. Es wäre absolut unverhältnismäßig bei jedem gemessenen Verkehrsverstoß mit Widerspruch des Betroffenen einen Sachverständigen einzubestellen um die Messung auf mögliche Fehler zu überprüfen.

Dienstag, 01 März 2016 13:34

HIS – ungeahnte Gefahr für den Unfallgeschädigten

geschrieben von
Unter der Abkürzung HIS versteht man das Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft. Seiner Zeit wurde es mit der Begründung ins Leben gerufen, die Versicherer bei der Aufklärung von Schadenfällen mit Manipulationsverdacht zu unterstützen. Doch längst ist dieser Zweck in den Hintergrund getreten.

Heruntergebrochen handelt es sich beim HIS um eine elektronische Datenbank, in welcher von den Versicherern nach spezifischen Kriterien („hochverdächtige“) Daten eingetragen werden. Ohne Rücksicht darauf, hat sich im Rahmen der Unfallschadenregulierung die Praxis eingestellt, dass jeder Unfallvorgang auch ohne spezifische Besonderheiten eintragungsfähig ist. Nachdem das System in den Anfangsjahren eher verschmäht wurde, hat sich gegenwärtig der immense Vorteil der massenhaften Datenspeicherung unter den Versicherern wie ein Lauffeuer verbreitet. So wird gegenwärtig fast lückenlos jeder Unfallvorgang ins System eingetragen - mit ungeahnten Folgen für die Unfallgeschädigten

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Mittwoch, 10 Februar 2016 10:44

Unfallschadensabwicklung ohne Anwalt ist fahrlässig

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Bei Verkehrsunfällen ist es für den Geschädigten zur effektiven Durchsetzung eigener Ansprüche unerlässlich, so früh wie möglich einen Anwalt einzuschalten. Die diesbezüglichen Kosten sind allein durch den Schädiger zu tragen. Zur Erstattung der Rechtsverfolgungskosten kommt es damit weder auf den Verzug des Schädigers, noch auf die eigene wirtschaftliche Situation oder darauf an, ob man für den Schadensfall über eine eintrittsrichtige Rechtsschutzversicherung verfügt. 

Donnerstag, 15 August 2013 13:55

Sachverständigenkosten sind ersatzfähig

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Der bei einem Verkehrsunfall Geschädigte verfügt über umfangreiche Ersatzansprüche. Diese umfassen unter Anderem den Ersatz von Reparaturkosten oder Kosten der Wiederbeschaffung bei einem beschädigten PKW sowie eine etwaig am Fahrzeug eingetretene merkantile Wertminderung. Auch Mietwagenkosten oder ersatzweise Ansprüche auf Nutzungsausfallentschädigung stehen dem Geschädigten zu. Wird bei einem Verkehrsunfall ein Beteiligter verletzt, so stehen diesem unter Anderem Ansprüche auf Verdienstausfall, Ersatz der Heilbehandlungskosten, Schmerzensgeld und Ansprüche auf Ersatz des Haushaltsführungsschadens zu.

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